


- Wahlkreis Bern Mittelland-Nord
- Liste 7 — Sozialdemokratische Partei
- Kandidatennummer 07.06.4
Politik
Mario Aeby (29) ist seit dem 1. Januar 2008 zweiter Vertreter der Sozialdemokratischen Partei im Gemeinderat in Neuenegg. Zuerst Ressortvorsteher für Finanzen, hat er bei der Verkleinerung des Rates am 1. Januar 2009 zusätzlich das Ressort Verkehr (Strassen und Öffentlicher Verkehr) übernommen.
smartvote-Profil
Antworten mit ausführlichen Bemerkungen
Standpunkte
(Als Ergänzung zu den Stellungnahmen auf smartvote)
- Jeder Bürger hat Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben in unserem Land (Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Familie) ohne Gefahr zu verarmen.
- Sichere, aber effizient geführte Sozialversicherungen, die jeglichen Missbrauch konsequent bekämpfen.
- Nachhaltige Sicherung der Altersvorsorge für meine Generation
- Spürbare finanzielle Entlastungen für junge Familien
- Eidgenössische Einheitskasse in der Krankenversicherung (Monopol), harter Wettbewerb bei den Zusatzversicherungen
- Kantonsübergreifende Spitalplanung.
- Stärkung des dualen Bildungsssystems mit Schwerpunkt auf praxisnahe Ausbildungen. Förderung der Fachhochschulen.
- Finanzielle Unterstützung für Studenten und Fachhochschüler basierend auf überdurchschnittlichen Leistungen.
- Werterhalt und Qualitätssicherung im öffentlichen Verkehr
- Lenkung des Verkehrsaufkommens im Individualverkehr durch Strassenbenützungs- und Staugebühren
- Zukunftsweisende, rigide Raumplanung durch Bund und Kantone mit Massnahmen gegen die Zersiedelung des Landes.
- Forcierte Gemeindefusionen.
- Eindämmung der Gesetzesflut
- Vereinfachung der Steuererklärung (Abschaffung von Schlupflöchern), ohne aber die Progression in Frage zu stellen
- Vermehrter Einsatz von quelloffener Software in der Bundes-, Kantons- und den Gemeindeverwaltungen. Einführung von gesamtschweizerisch verbindlichen, quelloffenen Standards zum Informationsaustausch zwischen den Verwaltungseinheiten.
- Klare Integrationskriterien für Einwanderer
- Verkürzte Einbürgerungsdauer für Kinder und Erwachsene mit Leistungsausweis
- Gleichberechtigung von Mann und Frau
- Toleranz der vielfältigsten Arten des Zusammenlebens und Lebensmodelle (Religion, gleichgeschlechtliche Beziehungen, Patchwork-Familien etc.), solange Gesetz und Verfassung respektiert werden.
- Weitere Reduzierung der Schweizerischen Armee auf eine vernünftige Grösse, die der tatsächlichen Bedrohungslage in Europa entspricht.
- Kompletter Verzicht auf den Kauf neuer, überteuerter und nutzloser Kampfjets.
- Nutzlose und langweilige Wiederholungskurse schaden der Wirtschaft. Einfachere Dispensationsmöglichkeiten durch Intervention des Arbeitgebers.
- Obligatorische Lagerung der persönlichen Armeewaffe im Zeughaus. Keine Abgabe von Munition.
Mitgliedschaften
Mario ist Mitglied folgender Vereinigungen:
Ausbildung
Nach dem Maturitätsabschluss Typus C am Gymnasium Bern-Kirchenfeld arbeitete er während zwei Jahren in Zürich und Bern als Web-Entwickler.
Im Herbst 2002 hat er an der Universität Bern das Studium der Geschichte und der Medienwissenschaft begonnen. Als Werkstudent finanziert er sich das Studium mit zwei Teilzeitanstellungen im IT-Bereich an der Universität Bern.
Das Hauptfach Geschichte hat er im Herbst 2009 mit der Lizenziatsarbeit «Missernte 1916/17 in der Schweiz» bei Prof. Dr. Christian Pfister (Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte) abgeschlossen.
Die Facharbeit zum Abschluss des Nebenfachstudiums Medienwissenschaft wird er voraussichtlich im Laufe des Jahres 2010 einreichen.
Freizeit
Seine Freizeit verbringt Mario durchaus gelegentlich vor dem Computer. Als passionierter Blogger kommentiert er das Zeitgeschehen mit scharfer Zunge und spitzer Feder. Neben der Schreibwut programmiert er PHP und administriert seinen Linux-Server.
Verlässt er an einem Samstag-Abend mit seinen Kollegen aus der Schulzeit an der Sekundarschule Neuenegg und als Jugendlicher in der Pfadi Tornado Neuenegg das Haus, so findet man ihn Bars und Clubs in Bern — und manchmal natürlich auch an den lokalen Hundsverlocheten wie dem Oktoberfest Süri und dem Gurtenfestival. Er hört leidenschaftlich gerne elektronische Musik und besitzt eine Vinyl-Sammlung von Trance-Klassikern.
Wann immer es die Zeit und die Finanzen erlauben, zieht es ihn auf Reisen ins nahe und ferne Ausland. Kürzlich, im Januar 2010, hat er zusammen mit seiner heutigen Ex-Freundin während drei Wochen die westafrikanischen Staaten Ghana und Burkina Faso bereist und seine Erlebnisse in Bildern festgehalten.

